Werkstoffprüfer/in

Als Werkstoffprüfer/in untersuchst Du insbesondere metallische Werkstoffe auf Eigenschaften bzw. Schäden. Du entnimmst zum Beispiel Proben, führst Messungen und Prüfungen durch und dokumentierst diese Ergebnisse. Genau Dein Ding? Dann bleib dran!

  • Was Dich während Deiner Ausbildung erwartet
    • Du untersuchst verschiedene Materialien und Gussteile auf ihre Eigenschaften und Fehler
    • Du entnimmst Proben zur Qualitätskontrolle, führst metallographische Untersuchungen durch und wertest sie aus
    • Außerdem beurteilst Du die Bearbeitungseigenschaften von Stählen, Gusswerkstoffen oder Nichteisenmetallen und bestimmst Werkstofffehler und ihre möglichen Ursachen
    • Mit geeigneten Prüfverfahren prüfst Du unterschiedliche Materialeigenschaften wie Härte, Festigkeit und Verformbarkeit von Bauteilen
  • Das solltest Du mitbringen
    • Für die Ausbildung solltest Du einen mittleren Schulabschluss haben (Hochschulreife empfohlen)
    • Sorgfältigkeit sollte zu Deinen Stärken zählen
    • Du solltest keine Probleme mit Schichtarbeit haben
    • technische und naturwissenschaftliche Fächer sollten Dir liegen
  • Dein Karrierepfad

    Du kannst nach bestandener Prüfung in Stahlwerken und Gießereien oder z. B. im Anlagen-, Maschinen- oder Fahrzeugbau arbeiten. Außerdem kannst Du Dich z.B. als Qualitätskontrolleur/in oder Metallvergüter/in weiterbilden – oder zur Fachkraft für Arbeitssicherheit. Mit Hochschulzugangsberechtigung kannst Du ein Studium mit der Fachrichtung Materialwissenschaft und Werkstoffwissenschaft absolvieren.

  • Wie lange dauert die Ausbildung?

    Deine Ausbildungsdauer wird in der Regel 3,5 Jahre betragen.